Hier gibt es die neuesten Inhalte zu Themen rund um PEP BALANCE


Corona bringt den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht!

Und was macht PEP BALANCE?

 

 „Wir haben diese Woche enger und intensiver zusammengearbeitet, obwohl wir weiter voneinander entfernt waren. Fokus war, was wir für uns und unsere Kunden aktiv machen können.“ 

 

- Wolfgang Wolkenaer

Es gibt kaum mehr ein anderes Thema, egal wohin man schaut, das Coronavirus (Covid-19) hat unseren Lebensalltag fest im Griff. Die Nachrichten sind überhäuft mit Schlagzeilen, die nichts Gutes ahnen lassen und die Lage scheint sich immer mehr zuzuspitzen - bleibt da überhaupt noch Zeit für Zuversicht?

 

Wir sagen JA! Aber auch wir machen uns gemeinsam mit dem ganzen Team Gedanken, wie es jetzt weitergeht. Das Ringen um Arbeit scheint nicht paradoxer sein zu können. Auf der einen Seite wird um die Existenz gekämpft und zeitgleich stoßen andere Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Durch ein Gespräch mit zwei der vier Geschäftsführern, Claus Holtmann (GF Beratung und Support) und Wolfgang Wolkenaer (GF Qualifizierung und Vertrieb) von PEP BALANCE zeigt sich, wie alle als Team in der Krise zusammenarbeiten und auch mit welchen Ideen und Taten sie sich an ihre Kund*innen wenden.

„Es ist wichtig, dass wir uns und unsere Mitmenschen jetzt entlasten und gefährdete Personen  schützen. Kontakte sollten wir auf das Nötigste beschränken und vor allem eine solidarische Haltung zeigen! Wir sollten vorsichtig sein und uns an alle Vorschriften halten, aber auch selbst nicht in Panik verfallen oder Angst schüren.“ Diese Maßnahme hat laut Wolfgang Wolkenaer höchste Priorität, weshalb das gesamte Team seit einiger Zeit nur noch im Home- Office arbeitet und ihre verschiedenen Expertisen in täglichen Videogesprächen austauscht.


Diese verschiedenen Expertisen will PEP BALANCE nutzen, um dadurch, im Rahmen seiner Kompetenzen bei seinen Kund*innen, Unterstützung im Lebensmitteleinzelhandel zu leisten. Die Kernkompetenz, die in der Organisation von Arbeit liegt, selbst bei sich stetig verändernden Arbeitsbedingungen, will PEP BALANCE nutzen, 

 

„Wir sind gerade dabei uns gezielt Maßnahmen zu überlegen, um konkret helfen zu können und mit unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten unsere Kunden zu unterstützen. Das heißt jetzt nicht, dass wir alle in den nächsten Supermarkt stürmen und dort helfen Regale zu verräumen. Aber wir als PEP BALANCE- sowohl jeder von uns mit seinen individuellen Fähigkeiten, aber auch wir als Team- möchten uns dieser Herausforderung stellen und mit anpacken. Wie wir das konkret umsetzen, stellen wir nächste Woche vor!“

 

Es bleibt also spannend, aber eins ist klar: „Richtiges Agieren- schnell und gut organisiert- ist wesentlicher Erfolgsgarant in Krisensituationen.“

Mit dieser Aussage will Wolfgang Wolkenaer vor allem eins vermitteln: Gute Planung und Struktur sind die Essenz für funktionierende Arbeit in Krisensituationen. Nur wer sich vorher gut überlegt, welche Arbeit anfällt und wer dafür benötigt wird, kann dann im Ernstfall schnell und spontan agieren.


Die Solidarität und das Miteinander dürfen dabei aber nicht auf der Strecke bleiben, Claus Holtmann ein weiterer Geschäftspartner betont daher wir können die Situation nur meistern, wenn wir jetzt alle an einem Strang ziehen. Wichtig ist aber auch, dass wir jetzt einen klaren Kopf behalten, uns gut strukturieren und Ruhe bewahren und vor allem richtig koordinieren und kommunizieren.“

Das ist das Motto, welches das Team von PEP BALANCE intern verfolgt, aber auch nach außen an seine Kund*innen herantragen möchte. 
Realistisch bleiben, aber optimistisch denken- gemeinsam Anpacken mit System. Wir werden mit unseren Maßnahmen konkret Unterstützung anbieten.


Wie kann ich passendes und qualifiziertes Personal finden und langfristig im Unternehmen halten?

Und wie unterstützt mich PEP BALANCE dabei?

 

Gutes Personal weiß wo es arbeitet

…und findet sich dort, wo die Bedingungen stimmen. Angestellte sind nicht nur in Zeiten des verstärkten Wettbewerbs um „Human Capital“ die beste Unternehmens-Versicherung gegen Umsatzeinbußen und Markenrückgang. Das gilt insbesondere dann, wenn die Produktpreise oder die Dienstleistungen vergleichbar mit anderen sind. Das heißt, selbst in schlechten Zeiten geben Kunden dem Geschäft den Vorzug, das ihnen das beste Preis/Leistungsverhältnis verspricht.

 

Dazu gehören sicherlich auch die Unternehmen, die mit guter und freundlicher Beratung punkten können. Ausschlaggebend sind hierfür die Zufriedenheit der Angestellten und ihre Kompetenz. Das sind Faktoren, die im Wesentlichen durch eine gute Arbeitseinstellung und -motivation bestimmt werden. Sie sind das Resultat eines angemessenen Lohnes und guter Arbeitsbedingungen. Für Letzteres ist Arbeitszeit und ihre Planung bestimmend. Dabei kommt es nicht auf die formalen Arbeitszeiten an, sondern vielmehr darauf, wie flexibel zum Beispiel in einem Supermarkt mit einer Sechstagewoche oder mit Teilzeitarbeit umgegangen wird. Eine starre, händische Personal-Einsatzplanung (PEP) ist hier wenig förderlich, obwohl sie noch in vielen Firmen zum normalen Arbeitsalltag gehört. Sie geht zu wenig auf die allgemeine Wettbewerbssituation der Unternehmen, die geänderten Einkaufszeiten sowie Kaufgewohnheiten der Kunden ein, ebenso wenig berücksichtigt so ein System die individuellen Arbeitszeitbedürfnisse der Mitarbeiter.

 

Bei Anliefer- und Öffnungszeiten von fünf Uhr morgens bis abends 22 Uhr (abhängig von den jeweiligen Tarifordnungssystemen in den jeweiligen Bundesländern) ist eine sinnvolle und erfolgreiche PEP-Organisation ohne smarten Einsatz einer hoch entwickelten, aber mitarbeiterorientierten Lösung gar nicht denkbar. Eine solche PEP-Lösung schafft die Balance zwischen den Ertragswünschen des Unternehmens, den hohen Konsumansprüchen der Endkunden und dem Zeitmanagement, das sich an den Forderungen seiner Angestellten orientiert.

Hierfür ist ein holistischer Blick auf die Betriebsabläufe in den Supermärkten, Krankenhäusern, sowie Arztpraxen, Hotels, Gaststätten und Freizeitparks und viele andere mehr notwendig. Diesen Ausgleich leistet PEP Balance. Die Lösung ist für alle im Team, seien es Betriebsleiter, Geschäftsführer oder Mitglieder der Belegschaft transparent und nachvollziehbar - ebenso für Voll- und Teilzeitkräfte.

Das hilft Unternehmen geeignete Arbeitskräfte zu finden. Denn mittlerweile haben sich die Vorteile von PEP Balance nicht nur bei Geschäftsführern herumgesprochen. Auch unter den Angestellten großer Lebensmittelketten erfreut sich die Lösung großer Zustimmung, schließlich berücksichtigt sie in einem hohen Maße individuelle Arbeitszeitvereinbarungen. Davon haben beide Seiten etwas. So können Teilzeitkräfte ihre Wochenplanung mit den Wünschen der Betriebsleitung harmonisieren und Fachkräfte dann eingesetzt werden, wenn zum Beispiel ihre Beratungsleistung am meisten gefragt ist.

 

Im harten Kampf um gute Angestellte haben diese Leistungen Gewicht, da sie die Zustimmung und Zufriedenheit der Mitarbeiter gewährleisten und durch ihre dadurch bedingte große Motivation den Ertrag der Unternehmen sichern. Deshalb vertrauen immer mehr Unternehmen den Lösungen von PEP Balance, weil sie mit minimalem Aufwand für maximalen Erfolg sorgen. 


 

PERSONALEINSATZPLANUNG- MEHRWERT DURCH DEN MENSCHEN SCHAFFEN

Das funktioniert - mit PEP BALANCE! 

Wie genau? - Das können Sie jetzt bei Supermarkt inside genauer nachlesen. 

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