- 22.09.2020 -

„Die Wünsche der Kunden treiben mich an“

Als Anita Angergard 1998 mit der Programmierung begann war sie davon überzeugt, dass es ein kleines Projekt sein würde: „Ich ging davon aus, dass dieses Tool nach einem Jahr fertig sein würde. Jetzt, 22 Jahre später, läuten wir die nächste Phase der Evolution von PEP BALANCE ein.“


Doch wer ist eigentlich Anita Angergard, das Gehirn hinter PEP BALANCE?

In Schweden aufgewachsen zog es sie nach dem Studium in die Schweiz, wo sie einige Jahre in der Industrie arbeitete ehe sie dann den Rhein überquerte um in Deutschland Fuß zu fassen. Sie gründete ihre eigene Firma und fing kurz darauf an, PEP BALANCE - bis 2014 übrigens als PEP Fechtig bekannt - zu entwickeln:  „Ich hatte die Möglichkeit aus einer Vielzahl von Projekten zu wählen. Letztlich entschloss ich mich für das Projekt PEP Fechtig, da mich die Idee dahinter faszinierte und Herr Fechtig, der damalige Namensgeber und Initiator, mich überzeugen konnte. Abgesehen davon dachte ich, dass ich danach noch genügend Zeit hätte, für die anderen Projekte. Daraus ist dann im Nachhinein doch nichts geworden.“ 


Zu diesen Zeitpunkt wusste sie jedoch nicht, wie PEP BALANCE vom kleinen Projekt zum Herzensprojekt avancieren würde.

Anita Angergard

In den Jahren von 1998 bis 2001 konnte man Anita Angergard vornehmlich hinter ihrem Rechner antreffen. Nicht im Keller, wie man es aus Filmen kennt, sondern mit Ausblick auf die Schweiz. Nichtsdestotrotz floss viel Herzblut in das Projekt. Ihre eigene Work-Life-Balance? Sie war dieser Tage wohl so sehr im Lot, wie der schiefe Turm von Pisa. Doch die harte Arbeit und das bedingungslose Commitment sollten sich auszahlen - 2001 wurde die erste Version des Programmes veröffentlicht und die ersten Kunden benutzten PEP BALANCE. „Da haben wir dann endlich gewusst, dass sich unsere harte Arbeit lohnt. Wo ich damals dachte, es wäre das Ende der Programmierphase weiß ich heute: Das war erst der Anfang!“, so Anita über die Anfangsphase von PEP BALANCE.

Als ich damals dachte, es wäre das Ende der Programmierphase, weiß ich heute: Das war erst der Anfang!

- Anita Angergard, der Mensch hinter PEP Balance

Hätte sie damals gewusst, wieviel Arbeit ihr bevorstehen würde, sie hätte sich womöglich anders entschieden. Jedoch ist sie bis heute dankbar dafür, dass man manchmal nicht direkt die Tragweite einer Entscheidung erkennen kann. Bis heute treibt sie vor allem die Jagd nach Herausforderungen an. Immer wieder wünschen sich Kund*innen bestimmte Funktionen im Programm. Und Anita brennt dafür, diese Wünsche zu erfüllen. War es manchmal schwierig? Nicht die Arbeit an sich sei eine Belastung gewesen, sondern der Gedanke, dass man viele Punkte abzuarbeiten hat und sich nur auf eine Sache gleichzeitig konzentrieren könne. Paradoxerweise ist aber auch genau das ihr Antrieb - das Wissen, dass sie viele Wünsche von Kund*innen erfüllen kann.


Mein Mann fing an mich PEP zu nennen“


Zur herausfordernden Programmierarbeit findet Anita bis heute den Ausgleich im Sport. Joggen, Nordic Walking oder Radfahren mit ihrem Ehemann - zum Entspannen zieht es sie an die frische Luft. Anfangs habe sie gar nicht realisiert, wieviel Zeit sie in das Projekt steckt. Die Zeit verginge aufgrund der interessanten Arbeit wie im Fluge: „Wann ich merkte, wieviel Zeit dieses Projekt in Anspruch nimmt? Das war als mein Mann anfing mich ‚PEP‘ zu nennen. Aber wenn ich etwas mache, dann mache ich es auch richtig. Mit Einsatz und Disziplin.“


Höchstwahrscheinlich implementiert Anita Angergard genau in diesem Moment, in dem Sie diesen Artikel lesen, die neuste Funktion im PEP BALANCE, um das Programm weiter voranzubringen. Denn Ihr Feedback und Ihre Wünsche machen PEP BALANCE zu dem was es ist.

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